Was heißt es eigentlich Erwachsen zu sein?

 

Gibt es den Erwachsenen überhaupt noch??  Ist die Person Erwachsen, die es schafft die Kontrolle zu behalten? Oder sind wir Erwachsen, wenn wir die Volljährigkeit erreicht haben?? Oder sind wir Erwachsen, wenn wir womöglich ein gewisses Pensum durch Schulbildung und Wissen erreicht haben?? Vielleicht sind wir allerdings erst Erwachsen, wenn wir die Verantwortung für uns und unser Leben übernehmen können?? Wollen wirklich  alle wirklich immer Erwachsen sein?

Wo und wer gibt einem die Definition dafür?

Frederic M. Hudson hat eine umfangreiche Liste von Eigenschaften vorbereitet und eine Liste definiert, wonach der Erwachsene folgendermaßen eingeordnet ist und teilweise noch bis heute als Maß verwendet wird. Hier nur ein kleiner Auszug davon:

  • Ein Erwachsener verfügt über ein hohes Maß an Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein
  • Ein Erwachsener interessiert sich für andere und kann objektiv zuhören
  • Ein Erwachsener kann  seinen Gefühlen angemessen Ausdruck verleihen
  • Ein Erwachsener ist fähig, Dankbarkeit und Anerkennung auszudrücken.
  • Ein Erwachsener kann zwischen wichtigen und Unwichtigen unterscheiden
  • Ein Erwachsener weiß, dass er die Autorität  besitzt
  • Ein Erwachsener kann Kritik ertragen und Kritik üben
  • Ein Erwachsener kann immer wieder über den Sinn des Lebens nachdenken
  • Ein Erwachsener ist bemüht immer angemessene Lösungen für Probleme zu finden usw…

Würden wir diese oder ähnliche Auflistungen als Maß verwenden, wäre die Frage nach dem „Wer ist eigentlich Erwachsen“, heute sehr schwierig zu beantworten.

Viele Erwachse kennen das Gefühl, sich nicht mehr zu spüren. Nur noch denkend durch die Welt zu ziehen. Oder in einem Gesellschaftsrad verloren zu sein. Manchmal auch ein Gefühl des verloren seins und Hilflos seins in sich zu tragen oder sich wohlmöglich alleine gelassen zu fühlen. Vielleicht wird auch etwas Undefinierbares vermisst oder gesucht und man weiß nicht an welcher Stelle es gefunden werden kann.

Genau an dieser Stelle, wird nicht selten von dem inneren, verlorenen Kind gesprochen?

Denn in jedem steckt noch das Kind, das wir nie verlieren sollten.

Im Wandel der Zeit hat sich das Bild von dem traditionellen Erwachsenen bis zum heutigen bewussten Erwachsenen sehr gewandelt.

So spreche ich auch eher von einem authentisch SEIN, anstatt dem Erwachsen sein. Lebe ich ein authentisches ICH, kann ich sämtliche Rollen und Anteile in mir verbinden und muss keine dieser Rollen unterdrücken.

Viele Kinder der neuen Zeit bringen das sogenannte  authentische Sein schon mit. Darf ich diese dann schon als kleine Erwachsene betiteln?

Nein, lasst sie Kinder sein. 

Kann ich mich jedoch mit mir und dem Kind auf Augenhöhe begegnen und das Kind, sowie mich annehmen so wie ich bin, muss ich mich erst gar nicht auf die Definitionsfalle „Werde du erst einmal Erwachsen“ einlassen. 

Der Weg  MIT dem Kind, in Beziehung und Wertschätzung, ermöglicht ein eigenes verantwortungsvolles Handeln und die Möglichkeit dem Kind die Hilfe zur Selbsthilfe anzubieten.

Viel Spass beim Erw….ähhhhh…Authentisch werden.

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Viel Spass, Freude und Leichtigkeit

 Eure Beate

 

 

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